Wer einen Joghurt isst, weiß vielleicht gar nicht, dass er von einer heimischen Genossenschaft stammt. Tatsächlich liegen die Produktion, Verarbeitung und Vermarktung der Südtiroler Milch heute zu 100 Prozent in genossenschaftlicher Hand. Die Südtiroler Frische beginnt in den 5.000 bäuerlichen Familienbetrieben mit durchschnittlich 15 Kühen. Die Bergbauern auf 800 bis 2.000 m Höhe sorgen tagtäglich dafür, dass die Südtiroler Milch innerhalb von 24 Stunden von der Kuh ins Kühlregal gelangt.
Eine harmonische Kombination innovativer Technologie mit Tradition und Authentizität, das ist es was die Südtiroler Milchwirtschaft auszeichnet.

Molkereigenossenschaft